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US-Finanzaufsicht FinCEN stellt erstmals Beraterin für Digitalwährungen ein

US-Finanzaufsicht FinCEN stellt erstmals Beraterin für Digitalwährungen ein

** Mit dem jüngsten Anstieg des Austauschs von digitalen Währungen hat das U.S. Financial Crimes Enforcement Network, oder FinCEN, beschlossen, einen Banking Compliance Officer einzustellen, um diejenigen zu schützen, die mit digitalen Währungen handeln.

Eine neue Beraterin des US-Finanzamtes FinCEN, die aus der Finanzwirtschaft eine erfahrene Beraterin für Digitalwährungen macht hat am Mittwoch den Start. Das Finanzamt hat eine Firma mit Sitz in Washington, DC, gegründet, die für die Beratung von Unternehmen und Kunden im Umfeld der Digitalwährungen zuständig ist.

US-Finanzaufsicht FinCEN stellt erstmals Beraterin für Digitalwährungen ein

Die US-Behörde zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität FinCEN hat Michelle Korver als erste Senior-Beraterin für digitale Währungen eingestellt. Davor arbeitete sie für das US-Justizministerium.

In dieser Funktion wird Korver als FinCENs Leiter für digitale Währungen fungieren und mit internen und externen Partnern an strategischen und innovativen Lösungen arbeiten, um illegale Finanzpraktiken und Ausbeutung zu verhindern und zu reduzieren, teilte die Behörde am Freitag mit.

Investoren in Kryptowährungen könnten mit Frau Korver bereits vertraut sein, da sie zuvor Rechtsberaterin für digitale Währungen in der Strafabteilung des Justizministeriums war. Sie beriet auch das Financial Stability Oversight Council des Finanzministeriums und entwickelte Richtlinien für die Beschlagnahme und Einziehung von Kryptowährungen.

Frau Korver war außerdem zehn Jahre lang als stellvertretende Generalstaatsanwältin im Büro des Generalstaatsanwalts tätig, wo sie sich auf Fragen der Internetkriminalität und der nationalen Sicherheit konzentrierte. Laut Cointelegraph hatte Korver seit 2013 Anti-Geldwäsche-Bemühungen gegen Kryptowährungen beim Heimatschutzministerium und privaten Technologiefirmen geleitet.

Michael Mosier, einer der Direktoren von FinCEN, sprach über die umfangreiche Erfahrung von Corver bei der Entwicklung von Regulierungen für digitale Währungen:

Michelle hat umfangreiche Erfahrung mit digitalen Währungen und wird als außergewöhnliche Führungspersönlichkeit dazu beitragen, dass FinCEN das innovative Potenzial dieser Währungen weiter erforscht, um Geldgeber zu stärken und gleichzeitig das Risiko illegaler Finanzierungen zu minimieren.

FinCEN gab am Freitag außerdem bekannt, dass Jaina Desai zur ersten Direktorin für strategische Kommunikation ernannt wurde. Sie arbeitete für die U.S. Border Patrol.

FinCEN nimmt den Kryptowährungssektor als Teil seiner laufenden Bemühungen zur Bekämpfung der Geldwäsche unter die Lupe. Anfang Juli kündigte die Agentur an, dass die Überwachung von Kryptowährungstransaktionen eine ihrer obersten nationalen Prioritäten im Kampf gegen Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche sein würde.

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FinCEN geht auch gegen nicht unterstützte Cryptocurrency-Wallets vor. Sie argumentiert, dass dies die Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erhöhen könnte. Diese Bedenken wurden auch von der FATF geäußert. Die FATF ist das supranationale Gremium, das für die Festlegung von AML/CFT-Standards verantwortlich ist.

Der Kryptowährungssektor ist auch eine Priorität für die Wertpapieraufsichtsbehörden. Laut Cointelegraph verklagte die SEC kürzlich einen Kryptowährungsemittenten wegen falscher und irreführender Aussagen bei einem nicht registrierten Initial Coin Offering im Bullenmarkt 2017/2018.

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