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Revolution adé – Hat die Wall Street Bitcoin bereits unterwandert?

Revolution adé – Hat die Wall Street Bitcoin bereits unterwandert?

Wenn man über digitale Währungen und Blockchain-Technologie spricht, hört man oft, dass digitales Geld die Zukunft des Finanzwesens ist. Aber die Zukunft könnte bereits hier sein. Schließlich haben zahlreiche Banken und Finanzinstitute in Blockchain-Startups investiert, und die erste große Wall-Street-Bank, JP Morgan, hat jetzt einen Bitcoin-Handelsschalter. Außerdem gibt es mittlerweile mehr als 1.000 Bitcoin-Automaten weltweit.

Was Bitcoin ein Revolution? Wenn man die Ökonomie der Bitcoin-Mining-Märkte betrachtet, ist der Ansatz dieser Revolution vielmehr erstaunlich simpel. Bitcoin ist ein digitales Geld, das nicht nur auf einem externen Server gespeichert wird, sondern, wie alle virtuellen Währungen, in einer Blockchain gespeichert wird. Ein Bitcoin ist nicht nur eine virtuelle Währung, sondern eine virtuelle Kreditkarte.

Nach der Aufnahme von Bitcoin in das globale Finanzsystem wurde Bitcoin als die eine und einzige Kryptowährung angesehen, aber das ist sie bei weitem nicht. Es gibt zahlreiche andere Kryptowährungen, die entwickelt und in den Mainstream implementiert werden, mit dem Ziel, das Design und die Prinzipien von Bitcoin zu verbessern. Ethereum ist eine solche Kryptowährung, die versucht, das ursprüngliche Design der Blockchain zu verbessern, in der Hoffnung, die Anwendungen von Kryptowährungen und der Blockchain weiter zu erweitern.. Read more about bitcoin price and let us know what you think.

Revolution adé – Hat die Wall Street Bitcoin bereits unterwandert? Ben Hunt, Gründer von Second Foundation Partners und Hauptautor des Blogs Epsilon Theory, sieht das gesteigerte Interesse von institutionellen Investoren als existenzielle Bedrohung für Bitcoin als Motor für soziale Gerechtigkeit und finanzielle Unabhängigkeit. So argumentiert er, dass je mehr große Banken und Unternehmen in Bitcoin involviert sind, desto mehr wird die ursprüngliche Prämisse der Kryptowährung, vor allem der offene Zugang und der Widerstand gegen Zensur, marginalisiert. Wir sind Zeugen der Facebookisierung von Bitcoin. Sie wird zunehmend von der Zentralregierung kontrolliert und wird zu einem Unterstützungsfonds für Wall Street und Regierungen, warnt Hunt. In einem exklusiven Interview mit Cointelegraph erklärt der Experte, dass institutionelle Investoren jetzt auf ein begrenztes Beteiligungsprodukt umgestiegen sind, das es ihnen ermöglicht, in die marktführende Kryptowährung zu investieren, ohne sie zu besitzen. Im Gegenteil, Hunt glaubt sogar, dass die Regierungen eine Übernahme von bitcoin durch die Wall Street fördern, da dies die Kryptowährung leichter kontrollierbar machen würde. In diesem Zusammenhang weist er darauf hin, dass Finanzinstitute in den Vereinigten Staaten verpflichtet sind, Kundeninformationen einzuholen und offenzulegen. Wenn Sie in Private Equity in Bitcoins investieren, ist das keine Revolution, weil Sie nichts entgegensetzen, ganz im Gegenteil, sagte Hunt. Ist das revolutionäre Potenzial von Bitcoin also ausgeschöpft? Sehen Sie sich das vollständige Interview mit Ben Hunt auf dem YouTube-Kanal des Cointelegraph an!Bitcoin, die “Kryptowährung des Internets”, hat in letzter Zeit für Schlagzeilen gesorgt, da immer mehr Händler beginnen, sie als gültige Zahlungsform zu akzeptieren. Aber Sie wissen wahrscheinlich nicht, dass die Wall Street bereits einen großen Anteil an dieser kontroversen neuen digitalen Währung hat.. Read more about future of cryptocurrency 2021 and let us know what you think.

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