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El Salvador will mit Vulkanen minen

El Salvador will mit Vulkanen minen

Das Land El Salvador hat gerade eine neue Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen Brixton Mining geschlossen. Dies ist eine große Sache, denn es wird dem Unternehmen die notwendigen finanziellen Mittel geben, um nach Gold zu schürfen, was eine sehr lukrative Industrie ist. Die Partnerschaft sieht vor, dass Brixton Mining einen 70-prozentigen Anteil an allen Gewinnen (sollte es welche geben) aus dem Goldabbau in dem Land erhält. Es ist kein Geheimnis, dass El Salvador ein sehr armes Land ist (eines der ärmsten Länder der Welt) und viel Potenzial für diese Art von Geschäftsvorhaben hat.

The people of El Salvador, a small country of 6.4 million, have an interesting proposition: they want to mine cryptocurrencies. For a country of its size, El Salvador is surprisingly crypto-literate. In fact, the country’s capital has a Bitcoin Embassy with a sign, “El Salvador will mine with volcanoes.”

El Salvador will mit Vulkanen minen 2,5 Millionen Euro konnte das Blockchain-Startup peaq in einer Finanzierungsrunde einsammeln. Dieses Kapital will das Unternehmen für seine Expansion im Bereich des Internets der Dinge nutzen. Damit das Internet der Dinge gedeihen kann, werden robuste Datenstrukturen benötigt. Genau dieses Problem packt das Berliner Blockchain-Startup peaq an – und hat damit bereits einen finanziellen Erfolg erzielt. Peaq hat insgesamt 2,5 Millionen Euro an frischem Kapital aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Angeführt wurde die Investitionsrunde von der Investmentgesellschaft Scherzer & Co. AG und Werner Geisler, ehemaliger Vizepräsident von Procter & Gamble. Mit dem Geld will das Berliner Startup seine Blockchain-Lösungen für Geschäftskunden weiterentwickeln. Ein Beispiel ist eine digitale Plattform für Elektromobilität, das peaq-Netzwerk. Darüber hinaus kündigt peaq die Einführung eines Blockchain-Tokens an. Es muss sowohl sicher als auch billig genug sein, um für den Hochfrequenzhandel verwendet werden zu können. Hier ist der Inhalt der Pressemitteilung: Diese Investition wird es uns ermöglichen, peaq Enterprise-Lösungen für noch mehr Kunden anzubieten. So kann unsere Technologie einen wertvollen Beitrag zum Internet der Dinge leisten und zur Wirtschaft der Dinge beitragen. Wir werden unsere Mission fortsetzen, unsere Technologie der Öffentlichkeit noch besser zugänglich zu machen und eine noch stärkere Brücke zwischen der realen Welt und dem Blockchain-Ökosystem zu schlagen. sagt Till Wendler, CEO von peaq, nach Abschluss der Finanzierungsrunde.

Erstes Blockchain-Unternehmen am VDA

Peaq war bereits in den Nachrichten, als es als erstes Blockchain-Unternehmen Mitglied im Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) wurde. Gemeinsam arbeiten sie daran, Mobilität noch sicherer, effizienter, bequemer und umweltfreundlicher zu machen. Zu diesem Zweck arbeitet das Startup seit zwei Jahren mit großen Playern der deutschen Automobilindustrie zusammen. Ihr Ziel ist es, den Prozess des Ladens und Bezahlens von Elektroautos für Kunden bequemer und sicherer zu machen. In der Zwischenzeit können Sie in der neuen Ausgabe von Cryptocompass lesen, wie Blockchain unsere Mobilität im Allgemeinen beeinflusst.

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